»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Religion darf nicht als Vorwand für Hass und Gewalt dienen

Scharfer Widerspruch ist immer dann angesagt, wenn religiöse Motive zur Steigerung von Hass und Gewaltbereitschaft eingesetzt werden.

Grundeinkommen ist die falsche Antwort auf die Digitalisierung

Wolfgang Huber spricht sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger aus.

Warum Wolfgang Huber den Bau einer Moschee in Potsdam unterstützt

Wir müssen aktiv etwas dazu beitragen, dass sich ein europäischer Islam unter dem Dach der Freiheit bildet.

Evangelische Kirche: Progressive Statements, konservative Struktur

Wolfgang Huber bescheinigt der evangelischen Kirche eine mangelnde Bereitschaft zur Veränderung.

Sinnlose Sinnkrisen

Ob der Einzelne wichtiger sei als die Gemeinschaft oder umgekehrt, ist eine der großen weltanschaulichen Kontroversen unserer Zeit.

Reaktion im Fall Syrien ist beschämend

Wolfgang Huber wirft der Politik und den internationalen Organisationen Versagen im Fall Syrien vor.

Antworten auf den Freiburger Mordfall

Menschengruppen pauschal zu verdächtigen, hilft nicht weiter, sagte Wolfgang Huber der "Bild"-Zeitung.

Briefkastenfirmen sind rechtliches und moralisches Problem

Mit dem Evangelischen Pressedienst sprach Wolfgang Huber über den VW-Abgasskandal, die Enthüllungen der "Panama Papers" und die Verhandlungen zum europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP.

Vor Gott und Gericht sind alle Menschen gleich

Der Paragraph 103 im Strafgesetzbuch, der die Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts unter besondere Strafe stellt, ist nicht mehr zeitgemäß.

Hilfe für Flüchtlinge: Die Deutschen haben dazugelernt

Wolfgang Huber sieht die Unterstützung von Flüchtlingen als Ausdruck praktizierter Nächstenliebe.

Hilfe zur Selbsttötung darf keine Normalität werden

Die organisierte, geschäftsmäßige Suizidassistenz ist zu unterbinden, weil nicht der Eindruck entstehen darf, dies sei eine gesellschaftliche Normalität und damit auch ein normaler Teil ärztlicher Tätigkeit.

Klarheit und gute Nachbarschaft mit dem Islam

Die Kirchen sollten aus eigener Glaubensfestigkeit tolerant mit den Vertretern anderer Religionen umgehen.

Huber empfiehlt Islam selbstkritische Reflexion

Wolfgang Huber sieht den Islam vor der Aufgabe, ein modernes Religionsverständnis zu entwickeln.

Wolfgang Huber warnt vor fundamentalistischem Islam

Wolfgang Huber warnt vor einem Erstarken des fundamentalistischen Islam in Europa und im Nahen Osten.

Profifußball: Elf Freunde oder elf Ich-AGs?

Seit der Italiener Ciro Immobile Herzlosigkeit in der Bundesliga beklagte, wird darüber diskutiert. Bestehen die Mannschaften nur noch aus Ich-AGs?

Der Fußball darf nicht nur dem Geld nachjagen

Die Konkurrenz der führenden europäischen Fußball-Ligen droht zum Wettkampf um den höchsten Umsatz zu werden.

Die Balance der Werte gerät ins Wanken

Wolfgang Huber verurteilt die Gewalt bei den Demonstrationen der "Blockupy"-Bewegung gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt.

Barbarei geht uns alle an

Nicht alle Muslime in Deutschland distanzieren sich klar genug vom Terror im Namen des Islam.

Strukturreformen sind kein Selbstzweck

Wolfgang Huber bewertet den Reformprozess innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland, der 2006 mit dem Impulspapier "Kirche der Freiheit" angeschoben wurde, positiv.

Bund fördert Garnisonkirche Potsdam mit 12 Millionen Euro

Die Bundesregierung fördert den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam mit zwölf Millionen Euro. Wolfgang Huber spricht von einem "Durchbruch" für das Projekt.

Für Wiederaufbau der Garnisonkirche fehlen noch 26 Millionen

Die Stiftung Garnisonkirche Potsdam hält an ihrem Ziel fest, den wieder aufgebauten Turm der Kirche im Oktober 2017 zu eröffnen.

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg

"Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten", sagt Wolfgang Huber im Interview mit der Freien Presse (Chemnitz).

Organ-Transplantationen dürfen kein Wachstumsmarkt sein

Vor einer Kommerzialisierung der Transplantationsmedizin warnt Wolfgang Huber im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Militäreinsatze gegen IS-Terroristen sind moralisch vertretbar

Waffengewalt gegen den Terror der IS-Miliz im Irak kann eine moralische Pflicht sein.

"Ich möchte keine Ratschläge geben"

In der Frage, ob Brandenburg an der Havel dem einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg die 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft entziehen soll, sieht Wolfgang Huber die Stadt am Zuge.

Eine Ökonomie des Genug

"Wir müssen wieder Maß und Mitte finden", sagt Wolfgang Huber zur Steueraffäre des Präsidenten vom FC Bayern München, Uli Hoeneß.

Der Mensch ist kein Produkt

Wolfgang Huber lehnt das Klonen von Menschen ab.

"Von der Ehrung überrascht und überwältigt"

Wolfgang Huber war von der Absicht der Stadt Brandenburg, ihn zum Ehrenbürger zu ernennen, "überrascht und überwältigt zugleich".

Aufbau der Potsdamer Garnisonkirche hat nationalen Rang

In Potsdam soll 2013 der Wiederaufbau der Garnisonkirche beginnen. Warum der Aufbau sinnvoll ist, erläutert der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Garnisonkirche Potsdam im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel".

Keine Freiheit ohne Verantwortung

Freiheit und Verantwortung gehören für den Theologen Wolfgang Huber elementar zusammen.

Kirchen können noch mehr gegen Armut tun

Die Kirchen und Religionsgemeinschaften können nach Einschätzung von Wolfgang Huber noch mehr tun, um die Armut weltweit zu bekämpfen.

Banken müssen "Kulturwandel" intensivieren

Wolfgang Huber fordert von den Banken nach der Finanzkrise weitere Konsequenzen.

Kirchen sollen Unternehmer nicht belehren

Wolfgang Huber warnt die Kirchen davor, gegenüber Unternehmern und Führungskräften der Wirtschaft einen belehrenden Ton anzuschlagen. 

Ethik-Kodex für Banken muss international gelten

Wolfgang Huber begrüßt die neuen Leitlinien der Deutschen Bank für ethisches Handeln.

Das Bewusstsein vom eigenen Ende

"Ich gehe ins Wasser, weit und breit kein Mensch, als mich plötzlich ein Strudel so heftig erfasst, dass ich fest davon überzeugt war: Das war's." Wolfgang Huber über das Erlebnis einer Gefahr - und der Rettung.

Die Wirtschaft ist für den Menschen da

Das oberste Ziel der Wirtschaft ist nicht der Profit. Ihr Hauptzweck ist es, Güter und Dienstleistungen für den Menschen bereitstellen.

Der Atheismus als Glaubenslehre

Der Traum, die Religion zum Verschwinden zu bringen, ist noch nicht ausgeträumt.

Starkes Bedürfnis nach ethischer Orientierung  

Über Wirtschaft und Moral sprach Wolfgang Huber mit der Tageszeitung „Die Welt“ vom 09. Juli 2010.

Zum Seitenanfang