»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Das Herz - die Mitte des Menschen

Im biblischen Verständnis ist das Herz die Mitte des Menschen, der Kern der Person, der Ort, an dem sich die Orientierung seines Lebens entscheidet. Ein Mangel an Herz steht nicht nur für Gefühlskälte, sondern ebenso für Gedankenlosigkeit und Unvernunft.

Die Predigt am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017 in St. Matthäus, Berlin, als PDF

Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart

Das Leben ist uns verheißen. Wir werden nicht auf ein anderes Leben vertröstet. Wir brauchen nicht zu denken, das „eigentliche Leben“ stehe erst noch aus. Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart.

Die Predigt am Ostersonntag, 16. April 2017, in der Nagelkreuzkapelle Potsdam als PDF

So radikal ist die Botschaft des Karfreitags

Das Wort des gekreuzigten Jesus gilt nach dem Lukasevangelium einem zu Recht verurteilten Verbrecher; und er lädt ihn förmlich dorthin ein, wo Gottes Gnade Schuld überwindet und dem Tod die Macht nimmt: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Die Katastrophe der Kreuzigung wandelt sich in Heil für einen Verbrecher. So radikal ist die Botschaft des Karfreitags.

Die Predigt am Karfreitag, 14. April 2017 in Lindow als PDF

Die Scherflein der Witwe von Jerusalem

Jeder weiß: Wer Armen wirksam helfen will, braucht Geld. Mehr noch braucht er Ideen, Bildung, Beistand. Aber Geld braucht er auch.

Die Predigt am Sonntag Oculi, 19. März 2017, in Sils-Baselgia (Schweiz) als PDF

Brüder und Schwestern, betet für uns

Der Sonntag Reminiszere lädt uns zum Gebet füreinander ein: „Weiter, ihr Brüder und Schwestern, betet für uns“. Diese Bitte am Ende des Zweiten Briefs an die Thessalonicher wird von Christen ausgesprochen, die unter Bedrängnis und Verfolgung leiden.

Die Predigt in Lindow am Sonntag Reminiszere, 12. März 2017 als PDF

Dankbarkeit für ein gelungenes Leben

Dankbarkeit war das Grundthema der Lebensbilanz von Dieter Janz. (…) Gelungenes in seinem Leben sah er nicht als eigene Leistung, sondern als Geschenk.

Die Predigt im Trauergottesdienst für Prof. Dr. med. Dieter Janz in der Evangelischen Kirche Berlin-Nikolassee am 3. Januar 2017 als PDF

Gott wird Mensch, darauf kommt es an

Keiner der biblischen Zeugen versteht die Aussage, eine Jungfrau bekomme ein Kind, als eine Barriere, die den Zugang zu dem entscheidenden Wunder versperren soll. Das Wunder aber, auf das es ankommt, besteht darin, dass Gott Mensch wird.

Die Predigt im Paul-Gerhardt-Stift, Berlin, am 12. Dezember 2016 als PDF

Machen Sie von dieser Schönheit Gebrauch!

Als ich in diesen Kirchenraum zu Beginn dieses Gottesdienstes einzog, schoss es mir förmlich durch den Kopf: So schön war diese Kirche noch nie, so offen und lichtdurchflutet, so einladend und gewinnend. Da kann man nur ausrufen: Machen Sie reichlich von dieser Schönheit Gebrauch!

Die Predigt zur Wiedereinweihung der Christuskirche in Freiburg/Breisgau am Ersten Advent, 27. November 2016 als PDF

Der Israel-Sonntag, ein Stolperstein im Kirchenkalender

Für Christen gibt es keinen Grund dafür, die Berufung des Volkes Israel durch Gott zu bestreiten. Das war die Einsicht, die über den Gräbern von sechs Millionen Juden wuchs, die dem Hitlerschen Antisemitismus zum Opfer fielen.

Die Predigt in der Stadtkirche Lindow am 31. Juli 2016 als PDF

An Pfingsten feiern wir Gottes Geist

An Pfingsten ist frei. Denn Gott ist frei. Das feiern wir an Pfingsten. Denn wir feiern Gottes Geist. Er wirkt, wo und wann er will. Von Raum und Zeit lässt er sich nicht einengen.

Die Predigt am Pfingstsonntag, 15. Mai 2016, in der Klosterkirche Maulbronn als PDF

Ostern lädt ein zum Aufstand gegen den Tod

Der Tod hat nicht das letzte Wort. Deshalb ist Ostern wichtig. Es lädt ein zum Aufstand gegen den Tod, gegen sinnloses Leiden, gegen mörderischen Wahnsinn. Deshalb brauchen wir Ostern, gerade nach dieser Woche des Terrors.

Die Predigt am Ostersonntag, 27. März 2016, in der Nagelkreuzkapelle in Potsdam als PDF

Tausend Jahre wie ein Tag

Das Leben währt siebzig Jahre, wenn es hoch kommt, sind es achtzig Jahre. So steht es im 90. Psalm. Er erinnert uns daran, wie federleicht unsere Zeit wiegt, verglichen mit Gottes Ewigkeit: Tausend Jahre wie ein Tag.

Die Predigt im ZDF-Gottesdienst am 17. Mai 2015 im Dom St. Peter und Paul in Brandenburg/Havel als PDF

Der Brandenburger Dom drohte einzustürzen

Die düstere Prognose des Baumeisters Karl Friedrich Schinkel drohte sich zu bewahrheiten. Schinkel sah schon im Jahr 1828 den Dom vom Einsturz bedroht. Es war höchste Zeit, das zu verhindern.

Die Predigt zur Eröffnung des 850-jährigen Domjubiläums am Sonntag Kantate, 03. Mai 2015 im Dom zu Brandenburg/Havel als PDF

Der Tag, als die Mauer fiel

Wer älter als 25 ist, erinnert sich an den 9. November vor 25 Jahren. (…) Die meisten werden noch genau wissen, wo sie sich an diesem Tag aufhielten, womit sie sich an diesem Tag beschäftigten, in welcher Situation sie die Nachricht hörten, dass die Mauer hier in Berlin offen war und die Menschen nicht mehr voneinander trennte.

Die Predigt in der St. Thomas-Kirche in Berlin am 9. November 2014 als PDF

Ein Hoffnungszeichen für die Ökumene

Gemeinsam den Reformationstag zu feiern, ist ein Vorzeichen für das, was viele von uns auch für das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 erhoffen: dass die ökumenische Christenheit dieses Jubiläum gemeinsam feiert, als einen Aufbruch hin zu Jesus Christus.

Die Predigt im Gottesdienst zum Reformationsfest am 31. Oktober 2014 in der Heiliggeistkirche in Heidelberg als PDF

Frieden gibt es nur in Freiheit  

Zum Frieden gehört die Freiheit des Sprechens, des Glaubens und der persönlichen Lebensführung. Er schließt die demokratische Mitbestimmung und die Anerkennung des Rechts ein.

Die Predigt im Münster zu Heilsbronn am 26. Oktober 2014 als PDF

Versammelt im Namen des Herrn

Als heute vor 80 Jahren die Bekenntnissynode von Dahlem zusammentrat, versammelte sie sich in dieser Kirche unter dem biblischen Wort: "Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen".

Die Predigt zum 80. Jahrestag der Dahlemer Bekenntnissynode am 19. Oktober 2014 in der Annenkirche in Berlin-Dahlem als PDF

Vorschuss an Vertrauen

Einigkeit entsteht nicht durch Einförmigkeit, sondern durch das "Band des Friedens". Sie lebt aus einem Vorschuss an Vertrauen, der aus der Liebe kommt.

Die Predigt im Gottesdienst zum Kapiteltag am 12. Oktober 2014 im Dom St. Peter und Paul in Brandenburg an der Havel als PDF

Hunger nach gerechtem Leben

Es ist eine alte christliche Lebensregel: Um meiner selbst willen kämpfe ich nicht um das Recht; kämpferisch werde ich, wenn es um das Recht anderer geht.

Die Predigt beim Landesmissionsfest der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am 29. Juni 2014 in Blaufelden als PDF

Die Glocken läuten endlich wieder

Die Marienkirche erhält wieder ein Geläut. Wir denken an diesem Tag an die langen Jahrzehnte, in denen keine Glocken zu Gottesdienst und Gebet riefen, weil sie teils zu Rüstungszwecken abgenommen, teils der Kriegszerstörung zum Opfer gefallen waren.

Die Predigt im Festgottesdienst zur Glockenweihe in der Kirche St. Marien in Frankfurt (Oder) am 3. Mai 2014 als PDF

Die Seele jubelt und tanzt - Jesus ist auferstanden

Niemand von uns wird durch Ostern unsterblich. Aber keiner braucht dem Tod eine letzte Macht einzuräumen. Die Seele jubelt und tanzt, denn mit der Auferstehung Jesu ist die Macht des Todes durchbrochen.

Die Predigt am Ostersonntag, dem 20. April 2014 in der Kapelle an der Garnisonkirche Potsdam als PDF

Ich schäme mich meines Glaubens nicht

Paulus erklärt, dass wir uns des Evangeliums nicht zu schämen brauchen. Und er hat dafür eine klare Begründung. Denn das Evangelium ist eine Gotteskraft, die wir zum Leben brauchen wie die Luft zum Atmen.

Die Kanzelrede im Festgottesdienst zum einhundertjährigen Kirchweihjubiläum der Evangelischen Melanchthongemeinde am 3. November 2013 in Bochum als PDF

Ein Koffer voller Dynamit

Von einem Pfarrer in der badischen Nachbarkirche erzählte man, er habe nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 die Grenze zwischen der amerikanischen und der französischen Besatzungszone mit einem Koffer voller Bibeln überquert. Als die Kontrolleure kamen und nach dem Inhalt des schweren Koffers fragten, antwortete er nur: “Dynamit”. Die Aufregung war groß; es dauerte eine Zeit, bis sie sich legte. Die Bibel – Dynamit?

Die Predigt am 22. Sonntag nach Trinitatis, 27. Oktober 2013 in der Marienkirche Reutlingen als PDF

Eine neue Orgel wird geweiht

Die Musik gehört zu den großen Schöpfungsgaben Gottes; die Vielfalt der Stimmen in der Schöpfung scheint unerschöpflich, ihr Zusammenklang ist immer wieder überraschend.

Die Predigt zur Orgelweihe in der Pauluskirche Berlin-Zehlendorf am 20. Oktober 2013 als PDF

Kein Mensch ist ausgeschlossen

Davon, dass Gottes Namen auf ihn herabgerufen wird, ist kein Mensch ausgeschlossen: kein Kranker oder Sterbender, keiner, der hungert oder gegen sein Schicksal aufbegehrt, kein Verräter und kein Feind. Als Jesus sein letztes Abendmahl feierte, war auch Judas mit am Tisch, der ihn verriet, und Petrus, der ihn verleugnete.

Die Predigt im Dom zu Brandenburg am Sonntag Trinitatis,  26. Mai 2013 als PDF

Die zentrale Bedeutung der Gleichnisse Jesu

Schon die frühen Christen erkannten, dass den Gleichnissen Jesu für eine Verkündigung zentrale Bedeutung zukam. Schon bei ihnen standen diese Gleichnisse hoch im Kurs. An Texten, die ihnen besonders wichtig waren, feilten sie, so scheint es, mit besonderer Hingabe.

Bibelarbeit über Lukas 18, 1-8 am 02. Mai 2013 auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Der Text als PDF

Der christliche Glaube braucht kein Scheinwerferlicht

Kirche ist dort, wo der christliche Glaube gelebt wird; sie lebt nicht nur dort, wohin das Scheinwerferlicht kommt. Der christliche Glaube folgt nicht den Aufregungszyklen der Medien, sondern dem Hoffnungszyklus von Ostern.

Die Predigt in der Kapelle der Garnisonkirche in Potsdam am Ostersonntag, dem 31. März 2013 als PDF

Im Gottesdienst zusammenkommen

Die verstreuten Kinder Gottes zusammenbringen: Das ist die Verheißung, die mit dem Leben und dem Tod Jesu verbunden ist. Wir spüren etwas von dieser Zusammenkunft der verstreuten Kinder Gottes an jedem Sonntag, wenn die im Gottesdienst zusammenkommen, die während der Woche gar nicht so viel miteinander zu tun haben.

Die Predigt in der Bachkirche in Arnstadt am Sonntag Judika, 17. März 2013 als PDF

Manchmal brauchen wir ein Fest

Das ist das Schwarzbrot des Glaubens: Glaubenstreue und Nächstenliebe. Aber manchmal brauchen wir mehr als nur Schwarzbrot. Manchmal brauchen wir ein Fest, damit zusammenbleibt, was zusammengehört: das Reich Gottes und unser Alltag.

Die Predigt in der Reinoldi-Kirche in Dortmund am 11. November 2012 als PDF.

Freiheit - auch von der Beschneidung

Die Freiheit eines Christenmenschen, die Martin Luther vor fünfhundert Jahren in Wittenberg und auf der Wartburg neu entdeckte, ist nicht eine selbst erworbene, sondern eine geschenkte Freiheit. Deshalb schließt sie die Freiheit von der Beschneidung ein.

Die Predigt zum Reformationstag auf der Wartburg am 31. Oktober 2012 als PDF

Verletzte religiöse Gefühle sind kein Grund für Gewalt

Angesichts der Todesopfer in Libyen und Pakistan muss man darauf beharren, dass auch verletzte religiöse Gefühle kein Grund dafür sind, Menschen ums Leben zu bringen. Das Aufhetzen zu Gewalttaten im Namen der Religion tut der Religion genauso Abbruch wie die blasphemische Verletzung religiöser Gefühle.

Die Predigt in St. Peter und Paul auf Nikolskoe (Berlin) am 23. September 2012 als PDF

Sein Leben für andere eingesetzt

Wie stark Werner Sylten sich selbst unter der Nazi-Herrschaft gefährdete, konnte nicht zweifelhaft sein. Aber er nahm die Bedrohung anderer wichtiger als die eigene.

Die Predigt in Berlin-Köpenick am 26. August 2012 als PDF

Die Musik ist ein Geschenk

Die Musik ist eines der großen Geschenke, die uns anvertraut sind. Für dieses Geschenk loben wir Gott, wenn wir uns bei Matthias Passauer bedanken, der es hier am Dom von Generation zu Generation weitergegeben hat.

Die Predigt im Festgottesdienst zur Verabschiedung von Kirchenmusikdirektor  Matthias Passauer am 10. Juni 2012 im Dom zu Brandenburg als PDF
  

Der Glaube will besungen und bejubelt werden

Wer den Glauben an Gott als eine Herzensangelegenheit erlebt, der macht auch eine Erfahrung, von der schon das Matthäus-Evangelium berichtet: „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“. Der Glaube will besungen, die Freude an Gott bejubelt, die Klage über Krankheit, Gewalt und Tod herausgeschrien werden.

Die Predigt im Festgottesdienst zu 450 Jahre Reformation in Volberg am Sonntag, dem 17. Juni 2012 in der Versöhnungskirche Rösrath als PDF

Kirchendämmerung?

Das Bild der Kirchendämmerung kann leicht in die Irre führen. Die Kirchen verschwinden nicht in jenem Dämmerlicht, in dem alle Katzen grau sind. Aber sie müssen sich in einer pluralistischen Gesellschaft behaupten, die durch massive Traditionsabbrüche hindurchgegangen ist und weiter hindurchgeht.

Die Theaterpredigt in Dessau am 13. Mai 2012 als PDF

Ostern ist mehr als ein verlängertes Wochenende

Ostern ist mehr als ein verlängertes Auto-Wochenende, mehr als ein Frühlingsfest. Es ist Lebensfreude schlechthin. Ostern feiert den Sieg des Lebens über den Tod.

Die Predigt am Ostersonntag, dem 8. April 2012 in der Kapelle an der Garnisonkirche in Potsdam als PDF

Zur Macht der Bilder

So weit kann die Macht der Bilder gehen: Sie treten an die Stelle der Wirklichkeit. Nicht Gott wird verehrt, sondern sein Bild. Es ist nicht ein Hinweis auf Gottes Macht, sondern zieht uns selbst in seinen Bann. Dann ist ein Einspruch nötig, damit die Bilder keine letzte Macht über uns erringen.

Die Predigt im Berliner Dom am Sonntag Judika, 25. März 2012 als PDF

Trauerfeier für Werner Otto

Der Werner-Otto-Saal nebenan und der Kirchturm in Seelow werden genauso an ihn erinnern wie das Belvedere auf dem Pfingstberg und eines Tages auch die Garnisonkirche in Potsdam.

Die Predigt in der Trauerfeier für Werner Otto am 19. Januar 2012 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin als PDF

Zum Reformationsfest

Das Reformationsfest ist das Fest der Freiheit. Die Freiheit zum Reden, die Freiheit von Furcht, die Freiheit im Glauben – diese dreifache Freiheit steht im Zentrum des heutigen Tages.

Die Predigt am Reformationstag, 31. Oktober 2011 in Bamberg als PDF

Die Kraft des Gesprächs

Man muss das Gespräch suchen, wenn man weiterkommen will – das Gespräch mit denen, die nach dem unbekannten Gott suchen wie mit denen, deren Gottesvorstellung fest gefügt ist und als unanfechtbar erscheint.

Die Predigt in Altenkirchen auf Rügen am 14. August 2011 als PDF

Jesus Sirach – Wissen und Weisheit

Jesus Sirach, zu Beginn des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts schreibend, möchte das Wissen seiner Zeit mit der Weisheit verbinden. Stärker als anderswo dringt bei ihm die griechisch geprägte Wissenschaftskultur in einen biblischen Text ein.

Die Predigt im Ökumenischen Festgottesdienst zu "625 Jahre Ruperto Carola" am 26. Juni 2011 in der Peterskirche zu Heidelberg als PDF

Zur Einweihung der Kapelle an der Garnisonkirche Potsdam

Wir beginnen mit einer temporären Kapelle. Man sieht ihr das Vorläufige an. Doch sie atmet Weite, öffnet den Blick für das, was kommen soll.

Die Predigt im Gottesdienst zur Einweihung der Kapelle an der Garnisonkirche Potsdam am 25. Juni 2011 als PDF

Bäume – gefährdet und bedroht

Die Bäume im Wald sind heute nicht mehr unumstrittene Botschafter für Gottes gute Schöpfung. Sie sind auf vielfältige Weise gefährdet und bedroht.

Die Predigt im Ökumenischen Gottesdienst zum Stadtfest in Templin am 19. Juni 2011 als PDF

Die Dreieinigkeit Gottes

Gott offenbart sich als Vater, als Sohn und als heiliger Geist; er begegnet uns als der erhabene Schöpfer, der barmherzige Mittler, der berührende Geist. Aber in dieser dreifachen Gestalt ist er nur einer. Deshalb feiern wir diesen Sonntag Trinitatis, das Fest der Dreieinigkeit Gottes.

Die Predigt am Sonntag Trinitatis, dem 19. Juni 2011 in Kappe als PDF

Weisheit überschreitet Grenzen

Weisheit ist ein kollektives Gut. Es vererbt und entfaltet sich von Generation zu Generation; es überschreitet die Grenzen von Ländern, Religionen und Kulturen.

Die Predigt im Festgottesdienst zum 150. Stiftungsfest des Berg- und Hüttenmännischen Vereins am 4. Juni 2011 in der St. Annenkirche zu Berlin als PDF

Der Herr ist mein Hirte

Gott sucht uns wie ein guter Hirte und bewahrt uns; Jesus ist der Hirte unseres Lebens – all das klingt an diesem Sonntag an: "Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln."

Die Predigt in der St. Johanni-Kirche in Obhausen am 8. Mai 2011 als PDF

Die Energie des Lebens und des Herzens

Von einer „Energiewende“ ist jetzt die Rede. Doch vielleicht muss die Wende, die Umkehr tiefer ansetzen und weiter reichen: nicht nur bei der Energie, die wir aus der Steckdose holen, sondern bei der Energie, die unser Herz bestimmt und unser Leben prägt.

Die Ansprache im Kantatengottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin am 2. April 2011 als PDF

Kopf hoch am Zweiten Advent

Der Zweite Advent ist der Kopf-hoch-Sonntag. Denn er ist unlöslich mit der biblischen Aufforderung für diesen Sonntag verbunden: Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Die Predigt am 5. Dezember 2010 in St. Peter und Paul auf Nikolskoe (Berlin) als PDF

Eine Hoffnungszeit beginnt mit dem Ersten Advent

Mit dem Ersten Advent beginnt aufs Neue eine Zeit, in der wir unsere Herzen für die Hoffnung öffnen, eine Hoffnungszeit.

Die Predigt zum Ersten Advent in Sexau, 28. November 2010 als PDF

Eigennutz versus Gemeinwohl

Christen setzen sich für eine Ordnung der Wirtschaft ein, in der Eigennutz und Gemeinwohl nicht endlos auseinander klaffen, sondern – bei aller Spannung – zusammen gehalten werden.

 Die Predigt im Eröffnungsgottesdienst der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Petruskirche Neu-Ulm am 21. November 2010, als PDF

Hundert Jahre mit der Liebe Gottes 

"Gott ist die Liebe.“ So heißt der biblische Wahlspruch, den Johann Hinrich Wichern dem Evangelischen Johannesstift mit auf den Weg gab. Wir hören ihn heute mit neuen, geschärften Ohren.

Die Predigt im Festgottesdienst zum einhundertjährigen Standortjubiläum des Evangelischen Johannesstifts in Spandau am 18. September 2010 als PDF

Das Kreuz als Zeichen des Leidens

Der Apostel Paulus ist davon überzeugt: Das Kreuz ist eine Zumutung! Es ist das Zeichen dafür, dass Gott im Leiden zu den Menschen kommt.

Die Predigt in Herzfelde am 5. Sonntag nach Trinitatis, 4. Juli 2010 als PDF

Zur Einweihung der Gersfelder Barockorgel

Wort und Musik sind in der evangelischen Kirche unlöslich miteinander verbunden.

Die Predigt im Gottesdienst zur Einweihung der Gersfelder Barockorgel am Sonntag Kantate, 2. Mai 2010, als PDF

Weitere Predigten auf der Homepage der EKD

www.ekd.de

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