»Freiheit braucht Verantwortung,
 
Verantwortung braucht Vertrauen.«


Wolfgang Huber

Bundespräsident Steinmeier würdigt Wolfgang Huber als moralische Instanz

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Wolfgang Huber anlässlich seines 80. Geburtstags als großen Intellektuellen, Prediger und Redner gewürdigt.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus: Ein Segen für die Evangelische Kirche und unser Land

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Annette Kurschus, hat Wolfgang Huber zum 80. Geburtstag gratuliert.

Weitere Glückwünsche zum 80. Geburtstag aus Politik, Kirchen und Sport

Kulturstaatsministerin Claudia Roth nannte den Jubilar einen "geistigen und geistlichen Wegweiser".

Menschen, Götter und Maschinen – Eine Ethik der Digitalisierung

Können Computer dichten? Gibt es Empathie ohne Menschen? Wer ist autonom – Mensch oder Maschine? Diesen und anderen Fragen geht Wolfgang Huber in seinem neuen Buch nach.

Wo liegen die Grenzen der Digitalisierung?

Da, wo der Mensch die eigene Verantwortung und damit die Menschenwürde aufgibt.

Warum wir eine Ethik der Digitalisierung brauchen

Der Begriff "Digitalisierung“ löst bei Menschen völlig unterschiedliche Reaktionen und Emotionen aus.

Gesprächsband zum 80. Geburtstag: „Es geht vielmehr um eine Lebenshaltung“

Diskussion mit Christian Albrecht, Reiner Anselm und Hans Michael Heinig über wichtige biografische Etappen sowie theologische und kirchenpolitische Positionen.

Projekte von Kara Huber

Hier geht es zu den Projekten von Kara Huber.

WOLFGANG HUBER

Professor Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Huber ist einer der profiliertesten Theologen Deutschlands und betätigt sich als Vordenker in ethischen Fragen.

Neu bei C.H.Beck 

Wie wir die Digitalisierung  selbstbestimmt und verantwortlich gestalten können

Wie wir die Digitalisierung
selbstbestimmt und
verantwortlich gestalten können

Dietrich Bonhoeffer

Das Porträt des
Theologen und
Widerstandskämpfers
bei C.H.Beck

Ethischer Kompass

cover ethik web

„Das Buch ist ein weiser
Führer durch die ethischen
Lebensprobleme heute.“

Karl Kardinal Lehmann

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